Durch das Betreiben eines nichtkommerziellen Cafs, in dem sich die TeilnehmerInnen der verschiedenen Gruppen zwischen den Veranstaltungen begegnen können, schaffen wir im Stadtteil einen Raum für Begegnung, Austausch und Reflexion. Anstelle einer akustischen Berieselung steht den BesucherInnen eine breite Palette von Zeitschriften und Informationsmaterial zur Verfügung.